Super Bowl Wetten Schweiz 2026: Was bei Swisslos und Loterie Romande erlaubt ist
Der Super Bowl LX ist gespielt, Seattle hat ihn gewonnen, und der nächste ist bereits terminiert. Wer aus der Schweiz auf den Super Bowl wetten will, hat genau zwei Adressen.
20. Oktober 2026 – geprüft gegen die Spielregeln und Teilnahmebedingungen von Swisslos (Version 4.2) sowie gegen die Gespa-Liste der zugelassenen Wettarten.
Der Super Bowl ist das grösste Einzelsportereignis der US-Profiliga, ein Werbeinventar von zehn Millionen Dollar pro Dreissig-Sekunden-Spot und ein Wettanlass, der rund um den Globus Quoten bewegt. Aus Schweizer Sicht ist er gleichzeitig unspektakulär: Wer hierzulande auf ihn wetten will, kann dies nur bei den beiden bewilligten Veranstaltern tun. Der Markt hat keine Breite, aber er hat Regeln, und die Regeln kosten den Spielenden etwas, wenn sie nicht beachtet werden.

Der Super Bowl ist mehr als nur ein Endspiel: Er ist ein Wettanlass, der den Schweizer Markt für Sportwetten vor besondere Fragen stellt. Wer hier auf den Sieger tippen oder die Marge einer Kombiwette verstehen will, findet hier die Regeln: Was die Gespa-Liste für American Football vorgibt, welche Limits die bewilligten Veranstalter Swisslos und Loterie Romande setzen und warum ausländische Wettanbieter in der Schweiz keine Bewilligung haben.
Was der Super Bowl als Wettgegenstand ist
Der Super Bowl ist das Endspiel der National Football League und wird seit 1967 ausgetragen, zunächst unter dem Namen AFL-NFL World Championship Game, seit 1969 unter seinem heutigen. Eine Liga, zwei Conferences, vier Playoff-Runden, ein Finale – der Wettbewerb ist kurz genug, um ihn in einen Abend zu pressen, und wirtschaftlich gross genug, um die gesamte Saison daran aufzuhängen.

Super Bowl LX wurde am 8. Februar 2026 im Levi’s Stadium in Santa Clara ausgetragen. Die Seattle Seahawks schlugen die New England Patriots 29:13, Kenneth Walker III wurde mit 135 Rushing-Yards zum MVP gewählt, Jason Myers stellte mit fünf verwandelten Field Goals einen Super-Bowl-Rekord auf. Das Stadion war mit 70’823 Zuschauenden ausverkauft, den Halbzeitauftritt bestritt der Musiker Bad Bunny, in Deutschland übertrugen RTL und DAZN.
Eine Ausgabe später: Super Bowl LXI ist für den 14. Februar 2027 im SoFi Stadium in Inglewood, Kalifornien angesetzt. Der Termin am zweiten Sonntag im Februar ist Tradition. Wer aus der Schweiz jetzt vorausplant, plant ein Jahr im Voraus – ohne zu wissen, welche Teams dann überhaupt im Finale stehen werden.
Für Wettende ist der Super Bowl mehr als ein einzelner Tipp. Er ist ein Spielplan mit 60 Minuten regulärer Spielzeit plus Nachspielzeit, mit einer möglichen Verlängerung, mit Special Teams, mit einer Halbzeitshow, die nichts mit dem Spiel zu tun hat, und mit Quoten, die bereits Wochen vor dem Anpfiff auf dem Wettschein stehen. Die Schweizer Veranstalter bilden diese Vielfalt nicht im selben Umfang ab wie internationale Buchmacher. Sie bilden sie entlang der Gespa-Liste ab, und diese Liste ist eng.
Eine kurze Geschichte des Endspiels
Sechs Titel haben die New England Patriots und die Pittsburgh Steelers gewonnen, fünf die San Francisco 49ers und die Dallas Cowboys. Sieben Super Bowls gewann Tom Brady als Spielender – eine Zahl, die in der Liga als unerreichbar gilt, seit er zurückgetreten ist. Acht Titel als Hauptperson stehen für Bill Belichick zu Buche, sechs davon mit den Patriots, zwei davor mit den New York Giants.

Der erste Super Bowl, der in die Verlängerung ging, war Super Bowl LI im Jahr 2017: New England gewann 34:28 gegen Atlanta, nachdem das Spiel bis kurz vor Schluss 28:34 aus Sicht der Patriots gestanden hatte. Seither weiss die Liga, dass ein Endspiel auch nach 60 Minuten nicht zu Ende sein muss. Für die Wette heisst das: Verlängerung ist möglich, und die Frage, ob sie zur regulären Spielzeit zählt, ist nicht rhetorisch.
Was in der Schweiz erlaubt ist
Sportwetten sind in der Schweiz Grossspiele im Sinne des Geldspielgesetzes. Sie stehen unter Aufsicht der Gespa, der interkantonalen Geldspielaufsicht in Bern, nicht der ESBK, die nur Casinos beaufsichtigt. Eine Betracht braucht eine Veranstalterbewilligung und eine Spielbewilligung, beide gestützt auf das BGS, und sie gilt nur in der Schweiz.
Die Kantone haben die Zahl der möglichen Veranstalter für Lotterien und Sportwetten auf zwei begrenzt: Swisslos mit dem Produkt Sporttip und Loterie Romande mit dem Produkt Jouez Sport. Es gibt keine dritte Lizenz und keine weitere Bewilligung, die ein anderer Anbieter erhalten könnte. Wer hierzulande Sportwetten anbietet, ohne einer dieser beiden Veranstalter zu sein, macht sich nach Artikel 130 BGS strafbar – bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe, bei gewerbsmässigem Betrieb bis zu fünf Jahre. Wer mitwirbt, kann mit einer Busse bis zu CHF 500’000 rechnen.
Für Spielende gilt: Ausländer mit ausländischer Lizenz haben in der Schweiz keine. Eine Lizenz aus Curaçao, Malta, Deutschland oder einem anderen Land hat hier keine Kraft. Wer bei einem solchen Anbieter spielt, hat keinen Zugang zum Schweizer Ausschlussregister, keine Schweizer Aufsicht und keine Schweizer Rekursmöglichkeit. Gewinne können in einem Verfahren gegen den Anbieter eingezogen werden, und einige Kantone – Thurgau ist der namentlich bekannte Fall – behandeln Gewinne aus ausländischen Grossspielen als voll steuerpflichtiges Einkommen, unabhängig von der Höhe.
Gespa-Liste: was wettbar ist und was nicht
Was gewettet werden darf, bestimmt die Gespa-Liste der zugelassenen Sportarten, Wettbewerbe und Wettarten, zuletzt aktualisiert am 10. September 2026. Sie ist eine geschlossene Liste: Was nicht draufsteht, ist nicht erlaubt. Eckballwetten und Kartenwetten fehlen, eine Esports-Sektion fehlt, Wetten auf Wetter, Politik oder Fernsehshows sind ausgeschlossen. Qualifikationsrunden sind nur erlaubt, wenn die Liste sie ausdrücklich nennt, Frauenwettbewerbe nur, wenn sie aufgeführt sind, Ranglistenwetten nur, wenn die Rangliste über die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb oder über das Podium entscheidet – nie auf Trainingsläufe.
American Football steht auf dieser Liste. Heute, mit dem Endspiel vor der Tür, heisst das: Wetten auf den Sieger, auf einzelne Spielabschnitte, auf Punktedifferenzen, auf bestimmte Spielzüge, mit Einschränkungen, die der Veranstalter im Wettprogramm ausweist. Was nicht im Programm steht, kann nicht gewettet werden – auch wenn internationale Buchmacher entsprechende Märkte führen.
Live-Wetten sind erlaubt, vor Spielbeginn und live, wenn der Veranstalter über eine entsprechende Bewilligung verfügt. Das BGS kennt keine gesetzliche Einschränkung auf bestimmte Live-Märkte. Cash-Out ist nicht reguliert: Es ist eine Eigenschaft des Anbieters, nicht des Gesetzes, und die Bedingungen stehen in den jeweiligen Spielregeln.
Sperrliste und ausländische Anbieter
Die Gespa führt zusätzlich eine Liste gesperrter ausländischer Domains, die Schweizer Telekomanbieter per DNS-Sperre blockieren. Ende 2025 standen 671 Domains auf dieser Liste, und die Gespa ersetzt blockierte Domains innert Stunden – ein Katz-und-Maus-Spiel, das sie selbst als Domain-Hopping bezeichnet. Bet365 ist namentlich auf der Liste, Interwetten und Bet-at-Home ebenfalls.
Das ändert nichts daran, dass solche Anbieter in der Werbung auftauchen. Sie schalten Spots in TV und Stream, sie buhlen mit Bonusangeboten um Neukunden, sie sind über VPN erreichbar. Sie haben in der Schweiz keine Bewilligung, keine Aufsicht und keinen Ausschlussregister-Anschluss. Wer dort spielt, spielt ausserhalb des Schweizer Rechtsrahmens. Der vorliegende Text beschreibt sie, er bewirbt sie nicht.
Verlustlimiten, Pausen und Sperren
Spielerschutz im Schweizer System ist nicht staatlich verordnete Härte, sondern eine Mischung aus gesetzlichem Rahmen und operativen Regeln der Veranstalter. Drei Bausteine greifen ineinander: selbst gesetzte Verlustlimiten, freiwillige Pausen und Sperren, und ein zentrales Ausschlussregister.
Vor der ersten Teilnahme bei Sporttip müssen Spielende Verlustlimiten für einen, sieben und 30 Tage festlegen. Die Obergrenze liegt bei CHF 9’999, für unter 21-Jährige bei CHF 1’000. Eine Senkung greift sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden. Zusätzlich gibt es eine freiwillige Einzahlungslimite für jeweils 30 Tage. Diese Limiten setzt der Spielende selbst – der Veranstalter fragt sie ab, bevor er das Konto freischaltet.
Pausen und Sperren lassen sich produktbezogen für 1 bis 180 Tage selbst setzen, ohne Aufhebung vor Ablauf. Eine unbefristete Spielsperre wird in einem schweizweiten Register eingetragen und gilt auch für Online-Casinos und im Fürstentum Liechtenstein. Wer gesperrt ist, hat keinen Anspruch auf Einsatz oder Gewinn. Eine selbstgewählte Pause muss vom Veranstalter bis zu sechs Monate angeboten werden.
Eine gesetzliche Einzahlungssperre im eigentlichen Sinn gibt es in der Schweiz nicht. Die Limiten sind Eigenlimiten, ihre Höhe bestimmt der Spielende. Eine fixe staatliche Obergrenze pro Tag oder Monat, wie sie andere Länder kennen, existiert hier nicht.
Die Tests der Gespa im Jahr 2025 zeigten allerdings, dass der Schutz an der Verkaufsstelle löchrig ist: Bei 200 Testkäufen an Verkaufsstellen wurde in fast der Hälfte der Fälle – 47,9 – eine Sportwette an Minderjährige verkauft. Die Online-Identitätsprüfung greift, der Kassenbon im Laden weniger.
Wettarten rund um das Endspiel
Welche Wettarten konkret zur Verfügung stehen, hängt vom Wettprogramm des Veranstalters ab. Die Gespa-Liste setzt den Rahmen, das Programm füllt ihn. Für ein Endspiel wie den Super Bowl sind das üblicherweise:
- Siegerwette: Wer gewinnt das Spiel? Eine Einzelwette, eine Quote, ein Ausgang.
- Handicap-Wette: Sieg mit virtuellem Vor- oder Rückstand, um eine scheinbar klare Begegnung attraktiv zu quotieren.
- Punktewetten: Über/Unter auf die Gesamtpunktzahl oder auf die Punktzahl eines Teams.
- Halbzeitwetten: Wer führt zur Halbzeit, wie steht es nach dem dritten Viertel.
- Spielerwetten: Anzahl Passing-Yards, Touchdowns, Interceptions – sofern der Anbieter diese Märkte führt.
- Kombiwetten: Mehrere Voraussagen auf einem Wettschein, deren Einzelquoten sich zu einer Gesamtquote multiplizieren.
Spezialwetten sind möglich, aber nicht alles, was internationale Anbieter listen. Wetten auf die Halbzeitshow, auf die Farbe des Gatorade-Eimers, auf den ersten Song des Künstlers – solche Märkte gibt es in den USA und bei manchen Offshore-Buchmachern, nicht im Sporttip-Programm.
Wie eine Quote entsteht – und was die Marge bedeutet
Eine Quote ist keine Vorhersage darüber, wie wahrscheinlich ein Ergebnis ist. Sie ist ein Preis, den der Veranstalter zahlt, wenn das Ergebnis eintritt. Die Quote für ein ausgeglichenes Spiel liegt etwas unter 2.00 – und genau diese Differenz zwischen 2.00 und der tatsächlichen Quote ist die Marge des Veranstalters.
Die Marge einer Wette lässt sich an einem fiktiven Zwei-Wege-Markt verdeutlichen, der mit zwei ausgeglichenen Quoten quotiert wird: Quote 1.90 auf Ergebnis A, Quote 1.90 auf Ergebnis B. Bei einem Einsatz von CHF 10 auf A und CHF 10 auf B nimmt der Veranstalter CHF 20 ein. Gewinnt A, zahlt er CHF 19 zurück – die CHF 10 als Einsatz plus CHF 9 Gewinn. Die Auszahlungsquote dieses Marktes liegt damit bei 95 % von 100 % (19 zurück von 20 eingenommen), die Marge bei 5 %. Bei einem Markt, der mit zwei Quoten von 1.95 quotiert wird, steigt die Auszahlungsquote, und die Marge sinkt. Bei zwei Quoten von 1.85 sinkt sie, und die Marge steigt.
Die Marge ist das, was der Veranstalter im Durchschnitt pro Wette behält. Sie ist nicht der Gewinn eines einzelnen Spielenden, sondern die Differenz zwischen dem, was eingenommen, und dem, was ausgezahlt wird. Eine Marge von 5 % auf einer Wette zu CHF 10 bedeutet, dass der Veranstalter im Schnitt CHF 0.50 dieser Wette einbehält. Bei einer Live-Wette oder bei einer Spezialwette mit wenigen vergleichbaren Quoten liegt die Marge typischerweise höher – bei 8 bis 12 % ist das für NFL-Spiele nicht ungewöhnlich.
Für Spielende heisst das: Jede Wette enthält einen eingebauten Nachteil, der sich über viele Wetten mittelt. Wer 100 Wetten zu je CHF 10 auf einem Markt mit 5 % Marge platziert, hat im statistischen Mittel CHF 50 verloren – unabhängig davon, wie gut er tippt. Eine gute Quote ist eine Quote mit niedriger Marge. Eine schlechte Quote ist eine Quote mit hoher Marge.
Wie eine Kombiwette aus mehreren Quoten entsteht
Eine Kombiwette kombiniert mehrere Einzelwetten auf einem Wettschein. Die Quoten multiplizieren sich zu einer Gesamtquote. Wer drei Wetten mit den Einzelquoten 1.60, 2.20 und 1.90 kombiniert, spielt auf eine Gesamtquote von 1.60 × 2.20 × 1.90 = 6.69.
Bei einem Einsatz von CHF 10 auf diese Kombiwette zahlt der Veranstalter im Gewinnfall CHF 66.90 aus, davon CHF 10 Einsatz und CHF 56.90 Nettogewinn. Der Nettogewinn errechnet sich als Einsatz mal Gesamtquote minus Einsatz, oder vereinfacht: Einsatz mal (Gesamtquote minus 1).
Bei jeder Einzelwette in der Kombination schlägt die Marge des jeweiligen Marktes zu. Eine Kombiwette aus drei Wetten mit jeweils 5 % Marge hat eine kombinierte Marge, die deutlich über 5 % liegt. Die Marge einer Kombiwette ist die Marge aller ihrer Teilmärkte zusammen – und sie wächst mit jeder weiteren Wette. Bei fünf Wetten mit jeweils 5 % Marge liegt die kombinierte Marge bereits über 22 %, bei zehn Wetten über 40 %. Je länger die Kombination, desto grösser der eingebaute Nachteil des Spielenden.
Der Sporttip-Kombiboost federt das teilweise ab: Bei mindestens vier Voraussagen mit Einzelquote von je mindestens 1.50 steigt der Bonus auf den Nettogewinn von 5 % bei vier Voraussagen über 20 % bei sieben, 40 % bei zehn bis 100 % bei fünfzehn Voraussagen. Der Boost gilt nur online, für Prematch-, Live- und Systemwetten, jeweils einmal pro Spielenden, mit limitiertem Einsatz und begrenzter Gewinnerhöhung. Bei Cash-Out verfällt der Boost. Was bleibt, ist die kombinierte Marge – der Boost mildert sie, beseitigt sie nicht.
Verlängerung und reguläre Spielzeit
Bei Sporttip umfasst die reguläre Spielzeit die reguläre Spieldauer plus Nachspielzeit. Verlängerung und Penaltyschiessen zählen nur, wenn das Wettprogramm ausdrücklich darauf hinweist oder sie Gegenstand der Wette sind. Für eine Siegerwette heisst das: Verlängerung zählt mit, weil das Endspiel auch in der Verlängerung entschieden wird. Für eine Wette auf die reguläre Spielzeit – etwa Über/Unter auf die Punkte nach 60 Minuten – zählt die Verlängerung nicht.
Wer auf den Super Bowl wettet, sollte das Wettprogramm lesen. Bei Sporttip-Wetten, die nach dem tatsächlichen Eintreten des Wettausgangs platziert werden, gilt die Wette mit Quote 1.00. In spielentscheidenden Situationen kann der Veranstalter Wetten mit Quote 1.00 werten. Das gilt für alle Sportarten, nicht nur für Football.
Cash-Out und seine Bedingungen
Cash-Out bei Sporttip gibt es für Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten, vor Spielbeginn und live. Es funktioniert nur online, nur als vollständiges Cash-Out ohne Teilauszahlung. Ein ausgeführtes Cash-Out lässt sich nicht rückgängig machen, und es besteht keine Garantie, dass der Veranstalter Cash-Out für jeden Markt anbietet. Der Cash-Out-Betrag liegt tiefer als der mögliche Wettgewinn bei normalem Ablauf und kann vom Veranstalter jederzeit angepasst werden.
Cash-Out ist kein Geschenk des Veranstalters, sondern eine Versicherung gegen den Totalverlust des Einsatzes. Wer mit einem Drei-Wege-Kombischein nach fünfzig Minuten mit einer Voraussage falsch liegt, kann mit Cash-Out einen Teil des Einsatzes retten. Der Preis dafür ist die Differenz zwischen dem Cash-Out-Betrag und dem vollen Wettgewinn.
Quotenboosts und Profitboosts
Quotenboosts bei Sporttip gelten nur online für Prematch-Einzelwetten auf eine Voraussage. Profitboosts erhöhen den möglichen Nettogewinn eines definierten Sportereignisses um einen angegebenen Prozentsatz. Beide sind pro Spielenden nur einmal nutzbar und in Einsatz und Erhöhung limitiert. Bei einem Cash-Out verfällt der Boost.
Ein Quotenboost ist eine vorübergehende Erhöhung der regulären Quote auf eine ausgewählte Wette. Er kostet den Veranstalter Marge, weil er mehr auszahlt, als die Quote hergibt. Er ist deshalb nur sinnvoll, wenn er neue Spielende anzieht oder bestehende Spielende reaktiviert – Marketing, nicht Grosszügigkeit.
Bet-Builder und abhängige Wettereignisse
Bei Sporttip werden voneinander abhängige Wettereignisse derselben Sportveranstaltung nur über die Bet-Builder-Funktion kombiniert. Wer ohne diese Funktion versucht, etwa auf den Sieger und auf die Anzahl Touchdowns desselben Teams zu wetten, riskiert, dass der Veranstalter die Kombinationswette für ungültig erklärt und den Einsatz zurückerstattet.
Diese Regelung betrifft das Endspiel unmittelbar. Wer auf den Sieger wettet und auf die Leistung desselben Teams in derselben Partie, bewegt sich am Rand des Erlaubten – und sollte die Bet-Builder-Funktion nutzen, wo der Veranstalter sie anbietet.
Vom Kickoff zum Wettschein – der Weg durch die Saison
Wer im Februar auf den Super Bowl wettet, wettet auf das Produkt einer ganzen Saison. 32 Teams spielen 17 Saisonspiele, acht davon steigen in die Playoffs, vier davon in die Conference Championships, eines davon in den Super Bowl. Die reguläre Saison beginnt Anfang September, die Playoffs beginnen Mitte Januar, das Finale ist Anfang Februar.
Für Wettende heisst das: Wer vor der Saison auf den späteren Sieger wettet, schliesst eine Langzeitwette ab. Die Quote ist zu Beginn der Saison am höchsten, weil 32 Teams im Rennen sind. Mit jeder Runde, die ein Team übersteht, sinkt die Quote. Im Finale stehen zwei Teams, die Quote liegt um die 2.00, wenn beide vergleichbar stark sind.
Der Spielplan lässt sich im Wettprogramm des Veranstalters nachvollziehen. Swisslos listet NFL-Spiele, sobald der Spielplan veröffentlicht ist. Wer auf einzelne Saisonspiele wettet, hat ein breiteres Wettangebot als am Finaltag – Märkte, die im Finale nicht zur Verfügung stehen, sind in der regulären Saison verfügbar.
Gesperrte Wettereignisse
Spieler und Schiedsrichter dürfen auf Spiele, an denen sie selbst beteiligt sind, nicht wetten. Wer als Wettkämpfer an einem Wettereignis teilnimmt, ist von der Wette auf dieses Ereignis ausgeschlossen. Das gilt für NFL-Spiele ebenso wie für jede andere Sportart.
Auch das Mindestalter ist gesetzlich geregelt: 18 Jahre. Personen unter 18 Jahren sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Bei der Online-Registrierung wird das Alter aus dem hochgeladenen Ausweis ausgelesen und gegen die Wohnsitzdatenbank geprüft. Eine zweite Registrierung derselben Person ist nicht möglich.
Die bewilligten Veranstalter in der Schweiz
Zwei Veranstalter führen in der Schweiz Sportwetten durch, jeder in seinem Vertragsgebiet. Sie sind die einzigen Adressen, an denen eine Wette auf den Super Bowl aus Schweizer Wohnsitz rechtmässig platziert werden kann.
Swisslos Sporttip – Veranstalter für die Deutschschweiz
Swisslos – die SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft mit Sitz in Basel – veranstaltet Lotterien und Sportwetten gestützt auf die Interkantonale Vereinbarung über die gemeinsame Durchführung von Geldspielen vom 20. Mai 2019. Die Sportwetten laufen unter dem Produktnamen Sporttip. Das Vertragsgebiet umfasst die Kantone AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG und ZH sowie den Kanton Tessin und das Fürstentum Liechtenstein.
Wer im Vertragsgebiet wohnt, kann sich online registrieren, sofern mindestens 18 Jahre alt und keine Spielsperre besteht. Pro Person ist ein Konto zulässig, die Identität wird per Ausweis verifiziert. Die Verlustlimiten werden vor der ersten Wette gesetzt. Für 2025 hat Swisslos einen Reingewinn von CHF 562 Mio. ausgeschüttet, davon CHF 506 Mio. an die kantonalen Fonds und CHF 56 Mio. an die Stiftung Sportförderung Schweiz. CHF 109 Mio. davon stammten aus den Sportwetten – ein Rückgang gegenüber CHF 122 Mio. im Jahr 2024, der mit der allgemeinen Marktentwicklung zu tun hat.
Loterie Romande Jouez Sport – Veranstalter für die Romandie
Die Loterie Romande – die Société de la Loterie de la Suisse Romande – veranstaltet Jouez Sport für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura. Die Kontaktadresse ist Avenue de Provence 14 in Lausanne, das Unternehmen zählt 2’350 Verkaufsstellen in der Westschweiz und 221 Mitarbeitende. Wer in einem dieser Kantone wohnt, kann sich online registrieren.
Beide Veranstalter unterliegen der gleichen Aufsicht, den gleichen Spielregeln des BGS und der gleichen Gespa-Liste. Sie unterscheiden sich im Wettprogramm, in der Benutzeroberfläche und in der Sprache – Sporttip ist deutsch, Jouez Sport französisch. Welche konkreten Wettmärkte für das Endspiel zur Verfügung stehen, ist im jeweiligen Wettprogramm zu prüfen, nicht in einer Bilanz oder im Geschäftsbericht.
Vergleichsraster: Schweizer Veranstalter und ausländische Marken
Die folgende Übersicht ordnet die zehn bekanntesten Marken ein, mit denen Schweizer Spielende in Berührung kommen. Sie sagt nichts darüber, welche Marke die beste Wette auf den Super Bowl anbietet – sie sagt, welche Marke hierzulande überhaupt eine Wette annehmen darf.
| Marke | Bewilligung in der Schweiz | Veranstalter / berichtete Lizenz |
|---|---|---|
| Swisslos Sporttip | Schweizer Bewilligung (BGS) | SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft, Basel – Produkt Sporttip; Aufsicht Gespa |
| Loterie Romande Jouez Sport | Schweizer Bewilligung (BGS) | Société de la Loterie de la Suisse Romande, Lausanne – Produkt Jouez Sport; Aufsicht Gespa |
| Playzilla | Keine Schweizer Bewilligung | Lizenz laut Eigenangabe nicht etabliert; in der Schweiz ohne Kraft (Art. 4 BGS) |
| Betscore | Keine Schweizer Bewilligung | Lizenz laut Eigenangabe nicht etabliert; in der Schweiz ohne Kraft (Art. 4 BGS) |
| Wettigo | Keine Schweizer Bewilligung | Lizenz laut Eigenangabe nicht etabliert; in der Schweiz ohne Kraft (Art. 4 BGS) |
| Jackbit | Keine Schweizer Bewilligung | Lizenz laut Eigenangabe nicht etabliert; in der Schweiz ohne Kraft (Art. 4 BGS) |
| Sportuna | Keine Schweizer Bewilligung | Lizenz laut Eigenangabe nicht etabliert; in der Schweiz ohne Kraft (Art. 4 BGS) |
| FortuneJack | Keine Schweizer Bewilligung | Lizenz laut Eigenangabe nicht etabliert; in der Schweiz ohne Kraft (Art. 4 BGS) |
| BetPanda | Keine Schweizer Bewilligung | Lizenz laut Eigenangabe nicht etabliert; in der Schweiz ohne Kraft (Art. 4 BGS) |
| Bahigo | Keine Schweizer Bewilligung | Lizenz laut Eigenangabe nicht etabliert; in der Schweiz ohne Kraft (Art. 4 BGS) |
Was in den Zeilen ohne Schweizer Bewilligung steht, ist absichtlich knapp gehalten. Wer bei Playzilla, Betscore, Wettigo, Jackbit, Sportuna, FortuneJack, BetPanda oder Bahigo spielt, spielt ausserhalb des Schweizer Rechtsrahmens. Diese Marken können auf der Gespa-Sperrliste landen, ihre Domains werden per DNS blockiert. Sie werben in Schweizer Medien, sie zahlen keine Schweizer Steuern, sie haben keinen Schweizer Ausschlussregister-Anschluss. Ihr Steht wird beschrieben, nicht beworben.
Was die bewilligten Veranstalter anders machen
Drei Eigenschaften tragen die beiden bewilligten Veranstalter, die ausländische Marken in der Schweiz strukturell nicht bieten können: Schweizer Aufsicht, Schweizer Ausschlussregister und Schweizer Steuerfreibetrag.
Die Gespa beaufsichtigt während des Spiels, der Wettannahme und der Auszahlung. Sie prüft die Wettprogramme, sie führt die Liste der zugelassenen Sportarten, sie veröffentlicht die Sperrliste. Bei einem Streitfall ist die Gespa die Beschwerdestelle. Das Ausschlussregister führt dazu, dass eine Spielsperre nicht nur bei Sporttip, sondern auch bei Casinos in der Schweiz und in Liechtenstein gilt. Wer sich sperrt, sperrt sich umfassend.
Beim Thema Steuer zahlt der Veranstalter die Verrechnungssteuer direkt. Gewinne aus Schweizer bewilligten Grossspielen sind einkommensteuerfrei bis zum Steuerfreibetrag pro Einzelgewinn. Ab 1. Januar 2026 liegt die eidchlegende Schwelle bei CHF 1’071’000, im Jahr 2025 bei CHF 1’070’400. Darüber behält der Veranstalter 35 % Verrechnungssteuer ein, die der Spielende über die Steuererklärung zurückholen kann. Die kantonalen Freibeträge unterscheiden sich – wer mehr als den Bundeshöchstbetrag gewinnt, fragt die kantonale Steuerverwaltung. Wer weniger gewinnt, hat mit dem Finanzamt nichts zu tun.
Für die Werbe über ausländische Marken heisst das: Wer dort spielt, hat diese Freibeträge nicht. Thurgau besteuert Gewinne aus ausländischen Grossspielen vollständig, andere Kantone haben eigene Regelungen. Der «sichere Hafen» ist weder die Schweizer Bewilligung noch die ausländische Lizenz – er ist die Kenntnis der eigenen Steuerlage.
Was eine Wette kostet
Eine Wette ist nicht nur der Einsatz. Sie ist ein Preis, der aus vier Bausteinen besteht: Einsatz, Marge, Bedingungen und Konsequenzen bei Verlust.
Der Einsatz ist das Geld, das der Spielende riskiert. Bei Sporttip liegt der Mindesteinsatz bei CHF 1, der Höchsteinsatz für eine Einzel- oder Kombinationswette bei CHF 1’000, für eine Systemwette bei CHF 10’000. Diese Limiten kann der Veranstalter jederzeit ohne Angabe von Gründen ändern. Eine Wette über der Limite wird nicht angenommen.
Die Marge ist der Preis, den der Spielende pro Wette statistisch bezahlt. Bei einer Marge von 5 % auf eine Wette zu CHF 10 bezahlt er im Schnitt CHF 0.50. Bei 100 Wetten zu CHF 10 sind das CHF 50 – bares Geld, das im Schnitt beim Veranstalter bleibt, unabhängig vom Können des Spielenden.
Die Bedingungen sind die Hürden, die zwischen Einsatz und Gewinn liegen: Mindestquote für eine qualifizierende Wette, Frist für die Umsetzung, maximale Anzahl Wetten, maximale Höhe des Gewinns aus einem Bonus. Wer diese Bedingungen nicht liest, zahlt am Ende mehr als den Einsatz.
Die Konsequenzen sind das, was bei einem Verlust passiert: Verlust des Einsatzes, Eintrag in die Verluststatistik, möglicher Einfluss auf die Verlustlimite. Eine Wette, die verloren geht, zählt gegen die selbst gesetzte Limite – Sporttip rechnet den Verlust, nicht nur den Einsatz.
Diese vier Bausteine treffen auf jede Wette zu, auf die Wette des Super-Bowl-Finales ebenso wie auf ein Saisonspiel im November. Sie treffen auf die bewilligten Schweizer Veranstalter ebenso zu wie auf ausländische Marken – bei den ausländischen Marken kommen die fehlende Schweizer Aufsicht und die fehlende Schweizer Sperre hinzu.
Tipps als Heuristik, nicht als Vorhersage
Tipps sind Vermutungen, die auf Fuss, Form, Verletzungen, Statistiken und Quoten basieren. Sie sind eine Heuristik, kein Versprechen. Wer einen Tipp abgibt, gewinnt nicht die Wette – der Spielende gewinnt die Wette, und nur, wenn die Voraussage eintrifft.
Vier Quellen fliessen typischerweise in einen Tipp ein: die aktuelle Form (Siegesserie, Niederlagenserie, Punktedifferenz der letzten Spiele), die Verletzungslage (Wer fällt aus, wer kehrt zurück), die Statistik (Kopf-an-Kopf-Duelle, Heimstärke, Auswärtsschwäche) und die Quote (Was sagt der Markt, wie hat sich die Quote bewegt). Keine dieser Quellen ist ein Versprechen.
Wer auf den Super Bowl wettet, sollte sich an drei Regeln halten: Nie mehr setzen, als er sich leisten kann zu verlieren. Nie eine Wette platzieren, deren Bedingungen er nicht gelesen hat. Nie eine Wette als Einnahmequelle behandeln. Wetten sind kein Einkommen – sie sind ein statistisches Spiel, in dem die Marge langfristig zugunsten des Veranstalters arbeitet.
Wer nach einem verlorenen Tipp nachlegt, um den Verlust wieder einzuholen, spielt nicht mehr – er bezahlt. Die Verlustlimite, die jeder Spielende vor der ersten Wette setzt, ist die einzige Bremse, die er sich selbst gibt. Sie ist so einzustellen, dass sie auch im schlimmsten Fall hält.
Häufige Fragen zum Super Bowl und zu Wetten in der Schweiz
Kann ich in der Schweiz legal auf den Super Bowl wetten?
Ja, aber nur bei den beiden bewilligten Veranstaltern. Swisslos mit dem Produkt Sporttip ist für die Deutschschweiz, Ticino und Liechtenstein zuständig, Loterie Romande mit dem Produkt Jouez Sport für die Westschweiz. Wer bei einer ausländischen Marke spielt, spielt ausserhalb des Schweizer Rechtsrahmens – die Bewilligung des anderen Landes hat hier keine Kraft, und die Gespa kann die Domain auf die Sperrliste setzen. Für die Wette selbst gilt: volljährig, wohnhaft im Vertragsgebiet, mit gesetzten Verlustlimiten und ohne Spielsperre.
Steht American Football auf der Gespa-Liste?
Ja, American Football ist als Sportart zugelassen. Was konkret gewettet werden darf, ist im Wettprogramm des Veranstalters geregelt – die Gespa-Liste setzt nur den Rahmen. Spezialwetten wie Eckball- oder Kartenwetten, wie sie internationale Buchmacher führen, fehlen. Wer auf das Endspiel wettet, findet im Programm typischerweise Sieger-, Handicap- und Punktewetten, dazu Halbzeitwetten und gegebenenfalls Spielerwetten. Was nicht im Programm steht, kann nicht gewettet werden – auch wenn andere Anbieter es listen.
Wann und wo ist der nächste Super Bowl?
Super Bowl LXI ist für den 14. Februar 2027 im SoFi Stadium in Inglewood, Kalifornien angesetzt. Der Termin am zweiten Sonntag im Februar ist Tradition. Super Bowl LX – der soeben stattfand – wurde am 8. Februar 2026 im Levi’s Stadium in Santa Clara ausgetragen. Wer für 2027 plant, plant ein Jahr im Voraus, ohne zu wissen, welche Teams dann im Finale stehen werden. Der konkrete Spielplan ergibt sich aus den Playoffs, die Anfang Januar 2027 beginnen.
Wie entsteht die Quote auf den Sieger, und was ist die Marge?
Die Quote ist der Preis, den der Veranstalter bei einem Gewinn auszahlt. Sie spiegelt nicht die Wahrscheinlichkeit eines Ergebnisses, sondern die Marge des Veranstalters. Bei einem fiktiven Zwei-Wege-Markt mit Quoten von 1.90 auf jedes Ergebnis liegt die Auszahlungsquote bei 95 %, die Marge bei 5 %. Bei Quoten von 1.95 liegt die Auszahlungsquote höher, die Marge niedriger. Bei Live-Wetten und Spezialwetten ist die Marge typischerweise höher. Eine niedrige Marge ist ein Zeichen für einen konkurrenzfähigen Markt, eine hohe Marge für einen Markt mit eingeschränktem Wettbewerb.
Wie wird der Gewinn einer Kombiwette berechnet?
Die Einzelquoten der Voraussagen multiplizieren sich zu einer Gesamtquote. Bei drei Wetten mit den Quoten 1.60, 2.20 und 1.90 ergibt sich eine Gesamtquote von 6.69. Bei einem Einsatz von CHF 10 auf diese Kombiwette zahlt der Veranstalter im Gewinnfall CHF 66.90 zurück, davon CHF 10 Einsatz und CHF 56.90 Nettogewinn. Bei jeder einzelnen Wette schlägt die Marge des Marktes zu – die kombinierte Marge liegt deshalb über der Marge einer Einzelwette. Der Sporttip-Kombiboost federt das teilweise ab, beseitigt die kombinierte Marge aber nicht.
Zählt die Verlängerung zur regulären Spielzeit?
Bei Sporttip umfasst die reguläre Spielzeit die reguläre Spieldauer plus Nachspielzeit. Verlängerung und Penaltyschiessen zählen nur, wenn das Wettprogramm darauf hinweist oder sie Gegenstand der Wette sind. Für die Siegerwette heisst das: Verlängerung zählt mit, weil das Endspiel auch in der Verlängerung entschieden wird. Für eine Wette auf die Punkte nach 60 Minuten zählt die Verlängerung nicht. Wer auf den Super Bowl wettet, sollte das Wettprogramm lesen – die Regeln der regulären Spielzeit sind dort ausgewiesen, und sie sind Teil der Wette.
US-Sport – Quoten Rechner Info
Inhalt erstellt vom Team «Quoten Rechner Info»
